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Allgemein

1898 wurde die Krankheit Morbus Fabry zum ersten Mal in der Fachliteratur erwähnt. Aber erst hundert Jahre später können Patienten von einer wirklichen Therapie profitieren und damit den ersten Schritt in ein fast normales Leben gehen.

Dank dem Fortschritt der Biotechnologie gibt es für die Betroffenen dieser seltenen Krankheit neue Hoffnung. Mit einer Enzym-Ersatz-Therapie können Morbus Fabry Patienten ein fast normales Leben führen.

Während hundert Jahren gab es für Morbus Fabry Patienten nur Medikamente zur Linderung der Schmerzen und Nierenersatzverfahren wie Dialyse und Transplantationen. Heute wird mit der Enzym-Ersatz-Therapie das fehlende Enzym gezielt zugeführt. Morbus Fabry kann zwar nicht geheilt werden, aber mit der neuartigen Therapie ein Leben lang erfolgreich behandelt werden.

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